Business Coaching auf Augenhöhe mit Empathie und Weitsicht

Die Gründe, warum Menschen einen Coaching-Prozess wünschen und diesen angehen sind so vielfältig, wie es unterschiedlichste Persönlichkeiten gibt. Kein Coaching-Anlass gleicht tatsächlich dem anderen, denn der Mensch der dahinter steht, ist immer anders. Und genau das ist die Herausforderung für einen Coach: Den Klienten in seiner Ganzheit erfassen, auch versteckte Sorgen und Nöte erspüren und behutsam ins Bewusstsein holen.

Ein Coaching richtet sich immer nach dem persönlichen Bedarf des Klienten – es gibt also kein Schema „F“, nachdem gearbeitet wird. Das Ziel eines jedes Coaching-Prozesses ist allerdings identisch: Es sollen immer Lösungen bzw. Veränderungsmöglichkeiten für das private und/oder berufliche Thema erarbeitet und gefunden werden.

Es geht darum, die vorhandenen Ressourcen des Klienten zu mobilisieren und diese dann zielgerichtet zu nutzen. Im Coaching-Prozess werden gemeinsam Probleme geklärt, Lösungen erarbeitet, persönliches Feedback gegeben und oft auch gleich Umsetzungsstrategien entwickelt. Um hier erfolgreich arbeiten zu können, braucht es eine 100%ige Bereitschaft des Klienten, sich auf den Prozess einzulassen und seine eigenen Anteile zu erkennen und bei Bedarf zu ändern.

Was macht einen guten Coach und einen erfolgreichen Coaching-Prozess aus? Neben einem persönlichen, vertrauensvollen Verhältnis zwischen Klient und Coach, sind aus meiner Sicht vier Kernkompetenzen notwendig, die ein Coach mitbringen muss:

1. Methoden- und Prozesskompetenz

Neben Empathie sollte ein Coach über fundiertes Wissen und das richtige „Coaching-Werkzeug“ verfügen, um eine positive Beziehung zum Klienten aufzubauen und vor allem mit geeigneten Methoden die Potenziale und Persönlichkeitsfaktoren des Gegenübers systematisch erschließen.

2. Expertise im Bereich Management und Business-Development

Führungskräfte und Personen mit unternehmerischer Verantwortung benötigen nicht nur direktes persönliches Feedback vom Coach. Sie brauchen vor allem die Möglichkeit, auf Augenhöhe über strategische, organisatorische, kommunikative und personelle Szenarien diskutieren zu können. Mit den eigenen unternehmerischen Erfahrungen des Coaches können so Entscheidungen erarbeitet, Strategien entwickelt und Umsetzungsszenarien in Einzelschritte gegossen werden.

3. Professionelle Eigeneinschätzung

Um die Ressourcen und die Persönlichkeitsstruktur des Klienten beurteilen und diese dann in Beziehung mit den vorherrschenden unternehmerischen oder privaten Anforderungen setzen zu können, muss der Coach seine eigenen Stärken und Schwächen sehr gut kennen. Nur dann wird der Coaching-Prozess objektiv sein und die Lösung den realen Potenzialen des Klienten entsprechen.

4. Fundierte Business-Coaching Ausbildung und Erfahrung

Eigentlich ist dieser Punkt eine Selbstverständlichkeit, wenn der Coach einen professionelle Anspruch an sich und seine Arbeit hat. Dennoch ist erwähnenswert, dass eine erfolgreiche Business-Coach-Ausbildung drauf abzielt, den Klienten besonders beim Transfer theoretischer Ansätze in die Umsetzung in der Praxis zu begleiten und fachlich sowie emotional zu stärken und zu stützen.

Erfahren Sie hier näheres über Gabriela Freitag und ihre Vita.

Haben Sie noch Fragen? Sind Sie sich nicht sicher, ob Sie ein Coaching benötigen bzw. ob und wie ich Sie unterstützen kann? Zögern Sie nicht, Kontakt mit mir aufzunehmen. Gerne stehe ich Ihnen Rede und Antwort und gemeinsam finden wir heraus, was Sie in Ihrer aktuellen beruflichen und privaten Situation an Coaching benötigen. Ich freue mich auf Ihren Anruf unter 0451 – 582 23 45, oder Ihre Mail.